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darum geht es:

    - aktive und mobile Basisarbeit in verschiedenen Hundeprojekten europäischer

      Länder, in denen einzelne Menschen oder Kleinstgruppen die einzige Anlaufstelle weit und

      breit für hilfsbedürftige Tiere sind

    - Weitergabe von erfolgreichen Arbeitsansätzen, gut funktionierenden Organisationsstrukturen und

      Erlerntem an andere Projekte

    - Vernetzung von Projekten, Forum für Projekte

    - Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit

    - keine vorgegebene zeitliche Begrenzung

    - Gelebtes Studium von Hunden als reinste Lernform

    - aus minimalen Mitteln das Maximale rausholen; Verbesserung der Lebensumstände

      durch Kreativität + handwerklichem Geschick

     

 

 

das mache ich:

Mit meinem kleinen Lkw bin ich seit 2010 unterwegs -

war fast zwei Jahre auf der Kykladeninsel Paros + habe allein die dortige, kleine  Hundeauffangstation betreut -

Was da so vor sich ging + weiterhin geht, könnt ihr auf der Homepage des deutschen Vereins Paroshunde im Onlinetagebuch der Auffangstation verfolgen tag für tag in tripiti -

 

 

- Seit Juli 2012 bin ich wieder unterwegs, mittlerweile in Rumänien gelandet, wo ich zusammen mit Meli in der großen Hundeauffangstation in Miercura Ciuc arbeite + durch die gänzlich andere Ausgangslage hier, viele neue Aspekte des Auslandstierschutzes kennenlerne -

Was hier so passiert, könnt Ihr auf der Homepage des deutschen Vereins Brunopet verfolgen, der dieses Tierheim mit großem Engagement unterstützt bzw. so erst möglich macht -
dort gibt es auch die Tierheimnews, in denen wir direkt von hier berichten -

 

 

- 2017 bin ich in Portugal gelandet -

 

 

irgendwie fühle ich mich ´back to the roots´, wenn ich an Griechenland/Paros denke - ich arbeite wieder in einer kleinen Auffangstation mit 40 - 60 Hunden, drei Katern, zwei Eseln + einer Ziege -

 

Es gibt auch hier ein Tagebuch, in dem über das Geschehen vorort berichtet wird:

https://www.tierschutz-esperanca.com/tagebuch/